Was wäre, wenn du an dich endlich glauben würdest?
Claudia Schnee Imposter Syndrom Jägerin

Pausen sind für Loser: Zwischen Burnout und Hochstapler-Gefühl: Das Imposter-Syndrom der Superheld:innen




🚀 Übung 1: Die Pause-Challenge


Nach 60–90 Minuten Arbeit: 5–10 Minuten Pause. Ohne Handy, ohne To-dos. Einfach sitzen, atmen, Tee trinken.
👉 So lernst du: Ich bin auch ohne Leistung wertvoll.
💡 Tipp: Mach ein Mini-Ritual draus – 3 Atemzüge, strecken, Wasser trinken.



🧩 Übung 2: Delegier-Challenge
Gib diese Woche 1–2 kleine Aufgaben bewusst ab – im Job oder privat.
👉 Beobachte deine Gefühle: Stress? Schuld? „Ich mach’s besser“? Atme – und lass los.


💡 Effekt:

  • Kontrollbedürfnis lockert sich.
  • Dein Wert hängt nicht vom „Alles-alleine-schaffen“ ab.
  • Du trainierst Vertrauen.


🔄 Übung 3: Upside-Down-Reframing
Schreib deine größte Angst auf („Alle merken, dass ich nicht perfekt bin“).
👉 Dreh den Satz um:
Dann sehen sie ...


... dass ich lernbereit bin.“

… dass ich menschlich bin.

… dass ich offen für Ideen bin.


💡 Wirkung: Gedanken verlieren ihre Macht. Angst wandelt sich in Stärke.
✨ Ergebnis: Weniger Druck, weniger Perfektionismus – mehr Vertrauen, mehr Menschlichkeit.





Hinweis: Diese Übungen ersetzen keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung. Sie dienen der Selbstreflexion und Persönlichkeitsentwicklung.
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